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Bremsbeläge
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Bremsbeläge Hinten Twenty

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Nissin Sintered Metal Bremsbeläge hinten

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Sinter-Bremsbelag Moto-Master E-Bike

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Nissin Semi-Metallic Bremsbeläge hinten

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Bremsbeläge Vorne Moto-Master

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Nissin Sintered Metal Bremsbeläge vorne

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Bremsbeläge Hinten Twenty Sinter Race Long Life

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Bremsbeläge Twenty Sinter Semi Metal

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Nissin Semi-Metallic Bremsbeläge vorne
Frequently asked questions
So wählst du die richtigen Bremsbeläge aus
Das erste Scheibenbremsendesign tauchte in den 1890er-Jahren in England auf, und die Grundprinzipien sind bis heute dieselben geblieben. Eine Bremsscheibe ist am Rad befestigt und ein Bremssattel am Gabelbein. Zwischen der Bremsscheibe und dem Bremssattel sitzen die Reibbeläge. Hydraulikflüssigkeit schließt die Kolben des Bremssattels, und dieser Vorgang drückt die Bremsbeläge zusammen, wodurch die Rotation der Bremsscheibe verlangsamt wird.
Moderne MX-Motorräder verfügen vorne und hinten über eine Einzelscheibenbremse. Wenn du auf den 24MX-Bremsbelag-Seiten stöberst, fallen dir vielleicht lange und kurze Beläge auf. Der Bremssattel bestimmt die Größe und Form der Beläge, egal ob für die Vorder- oder Hinterradbremse.
Die Mischungen erklärt
Der wichtigste Unterschied zwischen Motorrad-Bremsbelägen ist die Variation ihrer Zusammensetzung. Deshalb schauen wir uns hier die verschiedenen Belagmischungen genauer an.
Das Reibmaterial der Motorrad-Bremsbeläge wird erhitzt und auf die Trägerplatte aus Metall gepresst. Durch das Mischen verschiedener Materialien können Bremsbeläge unterschiedliche Leistungen und ein anderes Bremsgefühl bieten.
Organische Mischung: Das Material in organischen Belägen besteht aus Partikeln von Gummi, Glasfaser, Kevlar, Carbon und Glas, die alle mit Harz verbunden sind. Das Ergebnis ist ein Alltagsbremsbelag, der eine durchschnittliche Leistung und Lebensdauer bietet. Außerdem ist er dafür bekannt, bei starkem Bremsen nicht zu quietschen.
Ein organischer Bremsbelag bietet ein gutes anfängliches Bremsverhalten. Diese Beläge neigen jedoch zum Fading, da sie Hitze nicht schnell ableiten können. Das Gefühl am Bremshebel oder Pedal ist eher weich. Diese Beläge sind bei nassen oder schlammigen Bedingungen nicht ideal und eher für den Straßeneinsatz geeignet.
Sintermischung: Diese Bremsbeläge enthalten einen hohen Anteil an Metallpartikeln wie Kupfer in ihrer Zusammensetzung. Durch den Metallanteil braucht der Belag länger, um seine Betriebstemperatur zu erreichen. Er kommt jedoch gut mit hohen Temperaturen zurecht und neigt auch bei starkem, anhaltendem Bremsen nicht zum Fading.
Sinterbeläge werden durch nasse oder schlammige Bedingungen nicht beeinträchtigt, und die Bremsleistung bleibt stark und konstant. Bei starkem Bremsen können sie mehr Hitze und Geräusche entwickeln als organische Beläge, was für einen Motocross-Fahrer jedoch kein großes Problem darstellt. Das Gefühl am Bremshebel ist fest. Wenn du also bis zur letzten Sekunde wartest, bevor du voll in die Eisen gehst, sind diese Beläge eine gute Wahl.
Semi-Sintermischung: Diese Beläge ähneln in ihrer Zusammensetzung den Sinterbelägen. Sie weisen jedoch einen geringeren Metallanteil auf, um ein sanfteres, weniger aggressives Bremsen zu ermöglichen.
Keramikmischung: Keramik ist das Grundmaterial, das auch in der Töpferei verwendet wird. In Kombination mit Kupferfasern und Harz bieten Keramik-Bremsbeläge wenig Staub und geringe Geräuschentwicklung bei starkem Bremsen. Sie bieten zudem eine gute Bremsleistung und leiten Hitze gut ab, was bedeutet, dass sie vergleichsweise fadingfrei sind.
Keramik-Motorradbremsbeläge halten länger als Sinter-, Semi-Sinter- und organische Beläge. Sie bieten ein gutes Feedback und Gefühl am Bremshebel. Wenn du früh bremst und ein berechenbares und progressives Bremsverhalten bevorzugst, sind Keramikbeläge eine hervorragende Option.
Inspektion und Austausch
Wie oft die Bremsbeläge gewechselt werden müssen, hängt vom Fahrstil und der Häufigkeit des Fahrens ab. Eine Konstante ist jedoch, dass Motocross-Fahrer die hinteren Bremsbeläge schneller abnutzen als die vorderen. Eine regelmäßige Inspektion der Bremsbeläge ist immer ratsam.
Wenn das Reibmaterial auf eine Dicke von etwa 2 mm geschrumpft ist, wird es Zeit, die Beläge zu ersetzen. Wenn du dies nicht tust, bevor sie bis auf die Metallträgerplatten abgenutzt sind, führt dies zu einem massiven Leistungsverlust. Schlimmer noch: Es kann die Bremsscheibe beschädigen.
Bremsbeläge sind motorradspezifisch, nutze daher das Auswahlmenü für Marke, Modell und Jahr bei 24MX. Welche Marke die beste ist, liegt im Ermessen des Fahrers, der seinen Favoriten oft durch Ausprobieren oder Empfehlungen von anderen Fahrern findet.